Einladung zur Lesung: Takis Würger präsentiert in Leipzig seinen viel diskutierten Roman „Stella“

Ganz Leipzig liest im März: Anlässlich der Buchmesse stellt auch der Spiegel-Redakteur und preisgekrönte Schriftsteller Takis Würger sein neues und viel diskutiertes Buch „Stella“ vor. Die Geschichte einer Jüdin, die sich entscheiden muss: sich selbst zu verraten oder ihre Liebe. Die Lesung des auf wahren Begebenheiten beruhenden Romans findet am 21. März in der Hugendubel Filiale in der Petersstraße statt. 

Bei Takis Würger liegt das Schreiben in der Familie: Sein Vater Karl-Richard Würger schrieb für die Hannoversche Tageszeitung Neue Presse – Takis startete seine Journalistenlaufbahn bei der Münchner Abendzeitung. Nach seinem Volontariat besuchte der gebürtige Niedersachse die namhafte Journalistenschmiede Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Die Ausbildung ermöglichte ihm den Einstieg als Redakteur bei Der Spiegelim Gesellschaftsressort – noch heute schreibt Takis Würger für das Nachrichtenmagazin. Für seine Tätigkeit als Journalist erhielt er mehrere Preise, unter anderem den Deutschen Reporterpreis und den CNN Journalist Award. Sein erstes Buch schrieb Würger 2017 – es wurde zum Bestseller. „Der Club“ erhielt den Debütpreis der lit.Cologne und wurde für den aspekte-Literaturpreis nominiert. Die Lesung seines Debütromans wurde 2018 mit dem Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ ausgezeichnet.

Sein zweiter Roman „Stella“ erschien Anfang dieses Jahres und spaltete die Literaturwelt: Die fiktionalisierte Geschichte der jüdischen Gestapo-Kollaborateurin Stella Goldschlag erzählt von Takis Würger löste eine große Feuilleton-Debatte aus. Anlässlich der Leipziger Buchmesse wird der Autor seinen neuen Roman am Abend des 21. März 2019 vorstellen – die Lesung startet um 20.15 Uhr in der Hugendubel Filiale am Petersplatz 12 in Leipzig. Der Eintritt kostet 10 Euro.

Über „Stella“

Berlin, 1942: Der junge Friedrich kommt aus der Schweiz, um in der deutschen Hauptstadt an die Kunstschule zu gehen. Hier lernt er das Aktmodell Kristin kennen. Sie zeigt ihm das andere Berlin, weit weg vom Krieg, mit seinen geheimen Jazzclubs, stellt ihm ihre Freunde vor. Eines Morgens jedoch beichtet Kristin ihm, dass sie ihm nicht die Wahrheit gesagt hat: Ihr richtiger Name ist Stella und sie ist Jüdin. Um ihre Familie zu schützen, lässt sie sich auf ein mörderisches Angebot ein: Die Gestapo zwingt sie, untergetauchte Juden zu denunzieren. Stella befindet sich in einer prekären Zwickmühle – wird sie diesen unmenschlichen Pakt eingehen? Und wie rechtfertigt sie ihre Entscheidung vor ihrer Liebe Friedrich? Die Geschichte der „Greiferin“ Stella Goldschlag beruht auf wahren Begebenheiten. Schriftsteller und Spiegel-Reporter Takis Würger erzählt sie „leise, glaubwürdig und ja, auch schonungslos, aber an keiner Stelle unempathisch, effekthascherisch oder gar reißerisch“ (Philipp Peyman Engel, Jüdische Allgemeine, 16.01.19) und stellt den Leser mit vor Stellas Entscheidung: Soll sie sich selbst verraten oder ihre Liebe? 

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Laura Zehentbauer Pressekontakt Hugendubel
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