Susanne Fröhlich in Erfurt

Einladung zur Akkreditierung für die ausverkaufte Lesung aus Fröhlichs neuestem Roman „Verzogen“

Donnerstag, 8. März 2018 — Mit Susanne Fröhlichs neuem Roman „Verzogen“ erscheint am 8. März der zehnte Titel der beliebten Buchreihe rund um Andrea Schnidt. Am 12. März stellt Susanne Fröhlich ihre Neuerscheinung in Erfurt persönlich vor.

Erfurt ist die erste Station der Lesereise, die Susanne Fröhlich durch Deutschland unternimmt, um „Verzogen“ ihren Lesern zu präsentieren. Mitten aus dem Leben gegriffen und gewürzt mit gewohntem Humor erzählt Fröhlich Andreas nächstes Abenteuer, das sie dieses Mal ins Ländliche führt – die Fortsetzung, die ihre Leser schon sehnsüchtig erwartet haben. Die Lesung in Erfurt am 12.03.2018 beginnt um 19:30 Uhr, als Veranstaltungsort stellt sich das Haus der Sozialen Dienste in Erfurt am Juri-Gagarin-Ring 150 zur Verfügung.

Über „Verzogen“

In ihrem neusten Werk führt Susanne Fröhlich ihre Protagonistin Andrea Schnidt aufs Land – dorthin, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Das ist der Herzenswunsch von Andreas Ehemann Paul, Andrea ist davon alles andere als begeistert. Sie lässt sich aber auf einen Kompromiss ein: ein Jahr auf dem Dorf, erst mal nur zur Probe. Während Paul sich sofort mit Begeisterung in seine neue Arbeit als Praxisvertretung des ortsansässigen Arztes stürzt, macht Andrea vor allem die Erfahrung, dass es auf dem Land keineswegs so ruhig zugeht, wie sie gedacht hatte. Von Privatsphäre jedenfalls keine Spur!

Presseakkreditierung und Kontakt:

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir Sie um Verständnis, dass Anmeldungen nach Eingangszeitpunkt berücksichtigt werden. Sie können sich für die Veranstaltung unter presse@hugendubel.de oder telefonisch unter 089-5523 3759 akkreditieren.

Erfurt ist die erste Station der Lesereise, die Susanne Fröhlich durch Deutschland unternimmt. Foto: Gaby Gerster
In ihrem neusten Werk führt Susanne Fröhlich ihre Protagonistin Andrea Schnidt aufs Land.
Pressekontakt: Sophie von Klot Leitung Unternehmenskommunikation